Buchholz, Simone: Bullenpeitsche

Kriminalroman. Gut wie immer (siehe meine anderen Buchholz-Kritiken). Zwei ermordete Polizisten am Anfang, mafiöse Strukturen, mal wieder der Albaner und ständig schlechtes Wetter im Sommer. Leider habe ich das Buch schon vor einer Weile gelesen und die Kritik nicht sofort aufgeschrieben, also kann ich nur das sagen, was mir in Erinnerung geblieben ist. Sehr sehr gut hat mir der depressive Hund gefallen, dem es besser ging, wenn er rauchte (ich weiß, dass alle Nichtraucher und Tierfreunde entsetzt sein werden). Ansonsten gab es natürlich wieder Liebe, sogar eine Hochzeit und Chas muss schießen (und sie zielt nicht auf die Beine). Und jetzt heißt es warten, bis der nächste Band kommt. Ich gehe davon aus, sie schreibt ihn schon. Hoffentlich.
Droemer 2013, TB, gelesen 03/14


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